Binäre Optionen geheime Software


In dem Fall bleibt einem dann womöglich nur der Weg über die Kommandozeile. Das stellt eine relevante obere Grenze für die Sicherheit dar.

Temperatur / Luftfeuchtigkeit / Luftdruck / Gas


Mit grün und ohne schwarz Infrarot-Filter. Durch mehrere Servos ist es möglich einen mehrachsigen Roboterarm mit dem Raspberry Pi zu steuern. Dabei gibt es verschiedene Ausführungen, wovon die bekannteste jedoch jene mit 6 Motoren ist. Neben üblichen Widerständen und Potentiometern gibt es auch Fotowiderstände. Diese besitzen eine lichtempfindliche Oberfläche und haben, je nach Lichtintensität, einen unterschiedlichen Widerstandswert.

Anwendung finden können sie bspw. Allerdings muss entweder ein Arduino als Zwischensegment genutzt werden, oder aber der Onboard-Sound wird deaktiviert, wobei dann dieser Streifen auch direkt ansprechbar ist.

Da der Raspberry Pi aber keine Echtzeitsignale sendet und damit die Frequenz nicht so hoch ist, eignet sich dieser Streifen nicht für alle Projekte. Dennoch bietet der WS preislich einige Vorteile. Falls deiner Meinung nach noch wichtige Raspberry Pi Sensoren fehlen, würde ich mich über ein Kommentar freuen — ich füge sie dann hinzu. Hallo Florian, einen PH Sensor habe ich zwar noch nicht angesteuert, allerdings gibt es durchaus solche Module: Geht aber sehr ins Geld.

Für die von dir angeführten Werte sind ca. Da braucht man dann auch Kalibrierlösungen und gute Kenntnisse der Sache. Bisher habe ich bezahlbare Sensoren vor allem bei http: Letztere verkaufen auch einige vernier Sensoren, aber auch andere. Ein paar habe ich probiert und für den Aquarianer als genauer als nötig gefunden. Sorgfalt bei Messung und Pflege vorausgesetzt.

An weiteren Erfahrungen zu anderen derartigen Sensoren bin ich immer interessiert. Je nach Zusammensetzung des verwendeten Salzes für die Wasserwechsel ist die Dichte auf jeweils unterschiedliche Weise von der Leitfähigkeit abhängig. Über die Druckabhängigkeit der Werte braucht man sich bei der normalen Tiefe heimischer Aquarien ja keine Gedanken machen, sonst käme das auch noch dazu. Diese haben auch einen Analogen Ausgang, funktionieren aber nur zuverlaessig mit 5V 3.

Ja, solange noch GPIOs frei sind. Ansonsten kannst du auch einen Port Expander verwenden. Kostet zwar ein bisschen mehr, aber zahlt sich aus. Ich bin auf der Suche nacsh einem Erschütterungssensor, der mir den Pegel der Erschütterung zurückmeldet. Ich habe die Idee, mit vier solcher Sensoren, innerhalb eines abgesteckten Areals die Position der Erschütterung zu ermitteln. Gibt es so etwas und ich kann es vielleicht deswegen nicht finden, weil ich an falscher Stelle oder mit falschen Begriffen suche?

Du könntest einen Sensor wie diesen versuchen, allerdings denke ich, dass nur zurückgegeben wird, dass eine Erschütterung stattfand, aber nicht wie stark. Dafür würde ich einen Beschleunigungssensor nehmen wie er auch in einem Gyro verbaut ist. Hallo, Ich würde gerne für meinen Freund ein Rasperry Pi Adventskalender anfertigen, nur leider kenne ich mich in diesem Bereich gar nicht aus… Das Grundzubehör besitzt er schon rasperry pi 3 model B, dann noch eine kleinere Platine, einen FeuchtigkeitsSensor und alles, was man dafür benötigt , sowie Verbindungskabel und eine Hülle.

Gibt es einen Sinn, ihm mehrere Teile deiner Liste zu schenken, oder hast du vielleicht noch andere gute Ideen, was ich zusätzlich rein machen könnte?

Preislich sollten die Einzelteile bis max. Falls euch noch andere Dinge einfallen, die ein Informatiker Herz höher schlagen lassen und preislich gut in einen Adventskalender passen, bin ich gerne offen für Vorschläge Vielen dank schon mal!

Hallo Maren, hat dein Freund irgendein spezielles Projekt in Planung? Wenn ja, könntest du ihm ja speziell dazu die Teile schenken. Ansonsten eignen sich auch die Sensor Kits z. Was mich nun interessiert ist, wie man zb. Wenn du auf ein bestehendes Projekt verweist, bitte immer den Link angeben. Wenn du es wie im Tutorial beschrieben aufbaust, ist alles sicher. Ansonsten ist es in den Tutorials erwähnt, falls eine extra Sicherung durch einen Widerstand etc.

Luftfeuchtigkeit und Temperatur messen. Hallo Leute , brauch mal ein paar Tipps, wir haben ein Trimaran, und wollen das Boot etwas aufpeppen, hatte mir vorgestellt mit einen Rasberry das zu tun. Ich bin Elektroniker, hatte aber mit diesem Mini Computer noch nicht viel am Hut, was kann man da mir empfehlen?

Was für eine Software bräuchte man dafür? Ich freue mich über antworten. Der Touchcontroller sollte Linux kompatibel sein.

Darüber würde ich mich vorher informieren u. Als Oberfläche kannst du z. Die einfachste Methode zum Anzeigen der Daten ist dann die Seite aus dem Browser aufzurufen und zu maximieren. Danke für die Infos! Wie lang dürfen die Leitungen maximal sein, über die die Messwerte zum Raspberry übertragen werden?

Geht das über mehrere Meter? Hallo Walter, das kommt auf den Spannungsverlust an und wie hoch die Spannung für den Sensor mindestens sein muss. Je nach Trägermaterial ist der Spannungabfall unterschiedlich. Du kannst aber bei langen Kabeln dezwischen Spannungsquellen zwischenschalten. Habe mir jetzt mal die Lsite der Sensoren durchgesehen.

Meines Erachtens fehlt ein ordentlicher Bodenfeuchtesensor. Ich kann da den Giesomat vorschlagen Google hilft weiter. Habe den Sensor seit geraumer Zeit im Einsatz und bin fast klüglich damit. Einen Nachteil hat das Teil: Es muss gut lackiert werden, damit die Messung aussagekräftig wird. Habe dafür Epoxidharz verwendet wie hier beschrieben: Es gibt auch andere einschlägige Test dazu inklusive Einbindungen ins Wlan usw. Dieser führt einen kompletten für den Giesomat Sensor.

Wenn nur die Leerplatinen benötigt werden, so können die gleichen Platinen auch billiger hier bezogen werden: Mir kommt gerade die Idee eine kleine Überwachung zu bauen. Dazu könnte man einen Bewegungsmelder nehmen und das Kamera Modul.

Sobald eine Bewegung erkannt wird, löst der Raspi ein Foto aus. Es kommt drauf an, wie die Daten gesendet werden. Das musst du erst einmal heraus finden, damit du mit den Daten etwas anfangen kannst. Einen drucksensor fuer Fluessigkeiten? Damit koennte der Fuellstand eines Wasserbehaelters gemessen werden.

Befindet sich die Flüssigkeit in einem Behältnis? Falls ja, könnte man eine Wagge nehmen. Tutorial dazu ist geplant.

Kennt jemand Senoren, die die Globalstrahlung messen und ein Signal ausgeben. Gegebenfalls dazu notwendige Signalkonverter. Ziel wäre es eine PV-Anlage zu kontrollieren. Plane für ein Motorrad eine art Blackbox zu basteln und dabei wären sowohl Lautstärke als auch Neigungswinkelsensor interessant, kann da jemand etwas empfehlen oder hat derartige Sensoren bereits in Verwendung? Den Sensor Kit for Arduino habe ich gekauft. Müsste nicht normalerweise an jedem Gerät, bzw.

Sensor die Angabe stehen? Hallo, moechte gerne mit einem Raspberry pi folgendes tun: Groesse und farbe der led spielt keine Rolle, sollte aber gut wahrnehmbar sein. Die led ist in einem 5m entfernten raum ohne strom, der empfaenger und die led muessten also mit einer Batterie betrieben werden. In diesem Nebenraum hat es wlan signal. Die led wuerde etwa 2 x pro tag fuer ca. Die software wuerde ich in python machen. Welch sensorik brauche ich dazu?? Gibts da ein tutorial dazu?? Danke und Gruss Tom.

Die Ströme bewegen sich im Bereich zwischen 0 — 40A…. Hi Skipper, meinst du allgemein oder mit dem Raspberry Pi? Generell mache ich nicht genre Tutorials mit Hochspannung, da viele Einsteiger diese auch lesen und ggf.

Um DC Spannungen zu messen, gibt es einige Module, aber bei hohen AC Spannungen bin ich gerade etwas überfragt, da ich normalerweise auch nicht mit mehr als V zu tun habe. Dies ist immer dann der Fall, wenn der Abstand zwischen diesen Wörtern ein Vielfaches der Schlüsselwortlänge ist. Bei einem 5 Buchstaben langen Schlüsselwort würden also zwei gleiche Wörter im Abstand von 5, 10, 15, 20, Buchstaben gleich verschlüsselt werden. Diese ermittelten Abstände sind ein Vielfaches der Schlüsselwortlänge.

Ist die Verschiebung gleich oder ein Vielfaches der Schlüsselwortlänge tritt eine markant hohe Übereinstimmung auf. Beispiel mit Schlüssellänge Bei der Schlüssellänge 5 nimmt man also den 1. Diese einzelnen Gruppen kann man nun statistisch analysieren. Man braucht dabei nur ein Klartext-Chiffre-Buchstabenpaar zu finden, da alle Buchstabe in einer Gruppe um den selben Wert verschoben sind.

Man sucht also z. Findet man nun z. Dasselbe macht man mit allen Gruppe und erhält so das Schlüsselwort. Beim Autokey-Verfahren wird das Schlüsselwort nur einmal zum Verschlüsseln der ersten Buchstaben verwendet. Die folgenden Buchstaben werden mit den Klartextbuchstaben am Anfang beginnend verschlüsselt. Der Chiffrierzylinder besteht aus mehreren Scheiben, auf deren Ränder permutierte Alphabete eingraviert sind.

Die Reihenfolge der Alphabete ist nicht wichtig und jede Scheibe hat eine andere Permutation. In der Abbildung hat der Chiffrierzylinder 6 Scheiben.

Die M war von bis im Einsatz. Für Rotormaschinen wurden ab mehrere Patente eingereicht, wobei im folgenden Abschnitt nur der allgemeine mechanische Aufbau und die Funktionsweise der Rotormaschinen im Vordergrund stehen soll. Rotormaschinen sind elektromechanische Verschlüsselungsgeräte. Sie bestehen, wie es der Name schon verrät, aus Rotoren. Rotoren sind dicke, elektronisch isolierte Scheiben, auf denen auf den gegenüberliegenden Flächen je 26 Schleifkontakte ringförmig angebracht sind und jeder Schleifkontakt einen Buchstaben des Alphabetes darstellt Bild 3.

Da jeder Schleifkontakt der linken Seite mit genau einem auf der rechten Seite verbunden ist, erhalten wir eine einfache Substitution. Nun werden auf der rechten Seite die Schleifkontakte mit je einem Lämpchen verbunden und auf der linken Seite wird an einem Kontakt eine Spannung angelegt.

Das aufleuchtende Lämpchen ist abhängig von der inneren Verdrahtung des Rotors. Das Anlegen der Spannung kann man mit der Eingabe eines Zeichenes gleichsetzen, das Aufleuchten des entsprechenden Lämpchens ist vergleichbar mit der Ausgabe des chiffrierten Zeichens durch Substitution. Nun wurden zur Erschwerung der Kryptoanalyse statt einer, mehrere Scheiben benutzt, hintereinander gestellt und über ihre Schleifkontakte verbunden.

Die einzelnen Rotoren besitzen eine Rändelscheibe und ein Zahnrad, über die der Rotor während der Verschlüsselung mechanisch und manuell gedreht werden konnte. Auf Bild 8 sind zwei Enigmarotoren abgebildet, wobei beim oberen klar die Rändelscheibe und das Zahnrad, beim unteren die Schleifkontakte und das aufgedruckte Alphabet zu sehen sind.

Die Enigma wurde im Jahr von Arthur Scherbius gebaut. Die ersten Modelle waren normale Rotormaschinen mit 4 Rotoren und dem oben beschriebenen Aufbau. In seiner Konstruktion benutzt Korn nur noch 3 Rotoren, die nun allerdings einen beweglichen Ring hatten, auf dem die Zahlen das Alphabet aufgedruckt waren. Nun, da die relative Position von Verkabelung und Ring nicht zu sehen war, hatte man zwar die Ziffer, aber die eigentliche Rotorposition war unbekannt.

Eine weitere Neuerung war ein vierter Rotor, der zur Anwendung kam. Dieser, auch als Reflektor bezeichnete Rotor, hatte nur auf einer Seite Schleifkontakte. Jeder Schleifkontakt war mit einem anderen des Reflektors fest verdrahtet. Durch den Reflektor hatte die Enigma zwei neue Eigenschaften erhalten:. In schematischer Form kann man das Rotorensystem Zerhacker in Bild 9 sehen.

Ein Enigma-Rotorensystem ist in Bild 10 zu sehen. Über das Steckfeld konnten die Buchstaben vor und nach der Ver- und Entschlüsselung, durch das Rotorensystem, vertauscht werden. Dazu war es notwendig, eine Steckbrücke in die zu vertauschenden Buchstaben in das Steckfeld zu stecken.

Die nicht gesteckten Buchstaben blieben unberührt. Die letzte wichtige Neuerung war die Einführung einer Übertragsfunktion. Sie arbeitete wie ein Kilometerzähler beim Auto. Die Kerbe konnte nur bei ausgebautem Rotor verändert werden. Nur der letzte, dritte Rotor, gab keinen Übertrag weiter, denn der Reflektor war fest eingebaut und konnte somit nicht gedreht werden. Diese Einführung erhöhte die Periode von 26 auf Auf Bild 12 sieht man eine Enigma und ihre Hauptbestandteile:.

Die Enigma wurde später noch an einigen Stellen erweitert. So kamen im Laufe der Zeit immer weitere Rotoren zum Sortiment hinzu. Am Ende des 2. Deshalb wurde oben nur der grundsätzliche Aufbau und die Funktionsweise der Rotormaschine - Enigma beschrieben.

Die allgemeinen Einstellungen betrafen die Punkte:. Diese Einstellungen wurden durch Codebücher festgelegt. Die Codebücher waren immer auf einen Monat und jede Einstellung war auf 24 Stunden begrenzt. Diese Anfangspositionen waren nicht festgelegt. Dieses wurde so wie vieles unterschiedlich gehandhabt. Hier nur ein Beispiel zur Lösung des Problems. Der chiffrierte Text lautet nun: Zum Entschlüsseln eines, mit der Enigma, chiffrierten Textes, braucht man die Auswahl und Anordnung der Rotoren, die Rotorenausgangsstellung und die Beschreibung des Steckfeldes.

Die Enigma wurde von W. Korn und anderen Stellen als absolut sicher eingestuft. Die Periode der Enigma mit 3 Rotoren im Rotorensystem beträgt ca. Dieses folgt aus verschiedenen Schwachstellen im Umgang mit der Enigma und ihrem Aufbau selbst. Dieses wollen wir nun noch etwas tiefer betrachten. Aber gerade dieser innere Aufbau, machte die Enigma erst so stark. Somit dürfte zum Beispiel das wichtige Geheimnis um die Innereverkabelung der Rotoren immer nur für absolut neu entwickelte Rotoren bestanden haben, dieses aber auch nur für einen kurzen Zeitraum.

Hier zwei wichtige Beispiele:. Lampenfeld zum ersten Rotor waren in alphabetischer Reihenfolge ringförmig angeordnet, eine Veränderung Permutation dieser Anschlüsse, hätte die Kryptoanalyse der Gegner stark erschwert und vielleicht sogar ohne eine genaue Beschreibung einer Maschine solchen Typs unmöglich gemacht. Es sollen auch Codebücher später mehrmals benutzt worden sein. Ein anderes Problem war die Übertragung. Denn wie im oben beschriebenen Beispiel Gebrauch der Enigma die Positionen als Klarschrift voranzustellen, ist eigentlich zu einfach.

Aber auch spätere System waren nur unmerklich besser. Die typisch deutschen Armeenachrichten, die sehr kurz und monoton waren, erhöhten ebenfalls nicht die Sicherheit.

Aus ihnen konnten gute Kyptoanalytiker Schlüsse auf den Klartext ziehen und hatten somit einen Angriffspunkt. Hier soll nun auch kurz die Turingbomb erwähnt werden, die von Alan Turing, einem englischen Mathematiker, konstruiert wurde. Die Turingbomb ist ein Klartextangriff. Somit ist die Dechiffrierung der Enigma durch Polen und England in bezug auf Deutschland eher auf Ignoranz und Unwissen von Personen, als auf die technischen Mängel der Enigma, zurückzuführen.

Sie wurde dort für die militärische und diplomatische Kommunikation eingesetzt. Welt verkauft haben, um Geheimnachrichten abhören zu können. Beim heutigen Stand der Technik sollte die Enigma kaum noch den Angriffen gewachsen sein. Vor der ersten und nach der letzten Runde werden. Die Dechiffrierung läuft, ganz ähnlich der Chiffrie-.

Die Permutationen vor der ersten und nach der letzten Runde dienen keiner Sicherheit. Verwendung in der Hardware begründet, denn Mitte der 70er Jahre war es noch nicht so einfach, 64 Bit Daten. Es gab noch nicht einmal 16 Bit Mikroprozessoren. Es überstand eine jahrelange Kryptoanalyse und wird heute als Standardverfahren von fast allen gängigen Verschlüsselungssystemen eingesetzt. Die nächstliegende Angriffsmethode ist also die Faktorisierung von n, da mit dem öffentlichen.

Ein weiterer möglicher Angriff wäre die Brute Force - Methode. Dabei wird jedes mögliche d probiert, bis man den richtigen Wert gefunden hat. Damit wäre ein minimales Sicherheitskriterium erfüllt. RSA wurde durch seine Veröffentlichung gut untersucht, aber trotzdem als solcher nicht geknackt.

Er ist damit praktisch sicher, obgleich er theoretisch angreifbar ist. Sobald eine Möglichkeit gefunden worden ist, mehrere hundert Bit lange Zahlen zu faktorisieren, ist der RSA- Algorithmus praktisch wertlos. Alle bisherigen Verfahren dienten dazu, zu übermittelnde Nachrichten gegen unberechtigtes Lesen abzusichern. Was passiert nun wenn der Kryptanalytiker, das ist die vornehme Variante, doch die Nachricht ändert, dann ist aus dem passiven Angriff ein aktiver geworden.

Dies wirft natürlich gleich die zweite Frage auf - Wie sicher ist der Übertragungsweg überhaupt? Diese sollten ein Verfälschen der Nachricht sicherstellen.

Man spricht von Nachrichtenauthentikation. Grundanliegen ist es, festzustellen ob die übermittelte Nachricht verfälscht oder verändert wurde. Klartext wird in Blöcke gleicher Länge eingeteilt typisch sind 64 Bit m1, m2, MAC hat eine feste Länge und hängt von allen Blöcken ab. Grundgedanke dieser Protokolle ist, jemanden davon zu überzeugen, dass man im Besitz eines Geheimnisses Schlüssels ist, ohne davon das Geringste zu verraten.

Der Verifizierer wird irgendwann davon überzeugt sein, dass der Benutzer das Geheimnis s besitzt. Nach 20 Durchläufen ist die Wahrscheinlichkeit kleiner als 1 zu einer Million. Auch nach dem Authentikationsprozess bleibt das Geheimnis s absolut geheim.

Am Anfang hatten wir die These aufgestellt, jeder in unserer heutigen Gesellschaft hat mit Kryptologie in irgendeiner Art und Weise zu tun. Bisher haben wir die zeitliche Entwicklung der Kryptologie dargestellt und einen groben Überblick über die wichtigsten Verfahren gegeben. Wir haben mehrere Umbrüche in der Entwicklung unserer Gesellschaft hinteruns. Angefangen mit der auf Landwirtschaft basierenden Zivilisation, über Handwerk bis hin zur Industriellen Revolution bewegen wir uns heute im Zeitalter der Information.

Das Wissen Macht ist, wird dann deutlich, wenn Firmen Neuentwicklungen vor der Konkurrenz schützen wollen, wenn bestimmte Datenbanken nur gegen Entgelt durchforstbar sind, wenn Politiker peinlich-beschämende Vorgänge nicht veröffentlich wollen.

Aber auch deine Privatsphäre und Sicherheit können gefährdet sein! Umfangreiche Banken-, Kreditkarten- und medizinische Datenbanken, eMail-Überwachung und Computerschnüffelprogramme sind nur einige wenige Faktoren, die jeden gesetzestreuen Bürger treffen. Kurz gesagt, unsere in Privatsachen schnüffelnde Gesellschaft dient den Kriminellen und serviert Deine Daten auf einem Silbertablett.

Im allgemeinen gilt, das klassische Sicherheitsaspekte der Integrität, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Verbindlichkeit und Authentizität zunehmend allgemein gewünschte Merkmale von Kommunikationsprozessen sind. Sichere Kommunikation ist Vorraussetzung für wirtschaftliche und behördliche Netzteilnahme.

An dieser Stelle soll ein Überblick über die Anwendung kryptologischer Verfahren in der Praxis gegeben werden. Philip Zimmermann schrieb das erste Programm. RSA wurde von seinen Erfindern vorgestellt: GnuPG wird von Sicherheitsexperten in aller Welt als eines der derzeit besten Verschlüsselungssysteme anerkannt. Leute, die Wert auf ihre Privatsphäre legen; Politiker, die Wahlkampagnen durchstehen; Steuerzahler, die ihre Steuererklärung abspeichern; Ärtze, die Patientendaten schützen; Unternehmer, die Firmengeheimnisse wahren müssen; Journalisten, die ihre Informanten schützen, und Menschen, die Kontakte suchen, sind nur einige wenige der gesetzestreuen Bürger, die PGP benutzen, um ihre Dateien und eMail geheim zu halten.

Geschäftleute benutzen ebenfalls PGP. Du könntest gesetzlich verpflichtet sein, diese eMails geheimzuhalten. Dies sind nur einige wenige Gründe weswegen im Geschäftsleben Verschlüsselung zum Schutz der Kunden, der Angestellten und der Firmen selbst eingesetzt wird.

PGP hilft auch bei sicheren Finanzübertragungen. Barron's übertitelte es mit "Privacy and Security: Erzeugen einer gemeinsamen Signaturdatei test. Überprüfung scheitert, wenn nicht beide angegeben werden:.

Abgetrennte Signaturen lassen sich dagegen immer problemlos verwenden. Auf diese Weise kann man beispielsweise Webseiten signieren. Mit dem Ergebnis von --sign und --clearsign kann ein Browser nichts anfangen, aber man kann eine angetrennte Signatur erzeugen und verlinken.

Man speichert dann die Webseite als z. Wenn man die Signatur prüfen will, muss man die gesamten Daten auspacken. Das Ergebnis kann normal mit einem Editor gelesen werden.

Ein "Kompromiss" aus beidem ist die Option --armor. Damit kann man als Mensch zwar nichts anfangen, aber man kann die Daten dann problemlos in Textmedien unterbringen z. Dann sieht alles so aus wie die Signatur im folgenden clearsign-Beispiel:. Dasselbe gilt für --recipient und encrypt-to. Die clearsign-Variante hat allerdings ein Problem, das die normale Variante nicht hat: Die Signatur bezieht sich technisch nicht auf einen Text, sondern auf eine Bytefolge.

Die Bytedarstellung von Text ist allerdings nicht eindeutig, sondern hängt von Zeichensatz und Codierung ab. Das ist deshalb problematisch, weil der verwendete Zeichensatz nicht in der Signatur vermerkt wird. Dadurch kann es passieren, dass eine Signatur ungültig wird, weil unbemerkt eine Konvertierung vorgenommen wurde oder bei E-Mail auf dem Transportweg das Encoding verändert wurde.

Bei denen erstellt man einfach den zu signierenden oder zu verschlüsselnden Text und ruft dann die entsprechende Funktion auf. Man erhält dann das Ergebnis im Editorfenster. Kleopatra bietet die Funktion über den Umweg der Bearbeitung der Zwischenanlage.

Man kann Daten gleichzeitig d. Dafür werden einfach die entsprechenden Kommandos --encrypt , --symmetric und --sign kombiniert. Die Verwendung von --clearsign oder --detach-sign ist in dieser Variante allerdings nicht möglich. Bei dieser Kombination wird immer zuerst die Signatur erzeugt und dann der signierte Datenblock verschlüsselt. Siehe den Abschnitt Reihenfolge von Verschlüsselung und Signatur.

Man kann für eine Datei Signaturen mehrerer Schlüssel erzeugen und gemeinsam abspeichern. Das kann man einerseits erreichen, indem --local-user mehrfach angegeben wird, und andererseits, indem mehrere Signaturdateien zusammenkopiert werden das funktioniert sowohl bei Textsignaturen als auch bei binären.

Prinzipiell kann man Daten sowohl erst signieren und dann verschlüsseln als auch erst verschlüsseln und dann signieren. Auf diese Weise wird nicht enthüllt, wer die Daten signiert hat. Das mag in speziellen Fällen relevant sein. Für zentrale Virenscanner ist es dagegen ein Alptraum.

Wenn man verschlüsselte Daten signieren möchte, muss man gpg zweimal aufrufen, erst für die Verschlüsselung die natürlich selber auch eine Signatur enthalten kann und dann zur Signierung der verschlüsselten Datei. Das wird in diesem Fall ausgenutzt. Für die Signatur ist unerheblich, dass die signierten Daten Ciphertext verschlüsselt sind, denn sie werden nicht inhaltlich bearbeitet. Eine digitale Signatur ist zunächst mal nur ein technischer Wert, dessen eindeutiger Aussagegehalt sich darauf beschränkt, dass der Signierende im Besitz des privaten Schlüssels und der signierten Daten ganz genau: Man kann zweierlei tun, um dem Prüfer einer Signatur deren Interpretation zu erleichtern: Man kann die Information in eine zweite Datei packen und dann die Daten und diese Hilfsdatei gemeinsam signieren die können dann auch nur gemeinsam geprüft werden, siehe die Signaturbeispiele oben.

Die andere Möglichkeit, die sich vor allem für allgemein gültige Hinweise wie bei der Zertifizierung von Schlüsseln eignet, ist ein Online- Dokument, auf dessen URL von der Signatur aus verwiesen wird. Sinnvoll ist das natürlich nur, wenn das Dokument selber signiert ist. Bei Webseiten kann man das mit einem Link auf die abgretrennte Signatur --detach-sign der Datei realisieren. Die kann man sich, wenn alle Signaturen so einen Hinweis erhalten sollen, in die Konfigurationsdatei schreiben.

Wenn man dieselbe URL für Schlüsselzertifizierungen und Datensignaturen verwendet, kann man statt --cert-policy-url und --sig-policy-url auch --set-policy-url verwenden. Dies geht mit der Option --ask-sig-expire. Die gewünschte Gültigkeitsdauer wird dann von gpg abgefragt. Man kann über die Option --sig-notation quasi beliebige Zusatzinformationen in einer Signatur unterbringen.

Da ich dies bisher nicht gemacht habe, kann ich das nur der Vollständigkeit halber als Hinweis erwähnen, ohne darauf weiter einzugehen. Haben die signierten Daten den Hashwert , der in der Signatur verwendet wurde?

Ist die Unterschrift in der Signatur korrekt? Dies kann nur mit Hilfe des zugehörigen öffentlichen Schlüssels überprüft werden. Steht der nicht zur Verfügung, ist eine Signaturprüfung unmöglich.

Ist der signierende Schlüssel noch gültig? Ein Schlüssel kann ein Verfallsdatum haben und unabhängig davon zurückgezogen werden revoke. Wird dem Schlüssel vertraut?

Eine korrekte Signatur eines nicht vertrauenswürdigen Schlüssels ist selbstverständlich ebenfalls nicht vertrauenswürdig! Eine korrekte Signatur eines nicht verifizierten Schlüssels sollte man im allgemeinen als wertlos betrachten. Wenn der Name der abgetrennten Signaturdatei der der signierten Datei plus eine der Standardendungen. Wenn eine Signatur über mehrere Dateien gleichzeitig gebildet wurde, müssen diese Dateien in derselben Reihenfolge wie beim Signieren angegeben werden:. Bei abgelaufenen Schlüsseln oder Signaturen gibt es keinen Fehler, sondern eine Warnung.

Das ist aber applikationsspezifisch die vorige Aussage bezieht sich auf gpg ; es gibt leider durchaus Programme, die bei der Handhabung dieser Umstände versagen. Es liegt in der Natur von kryptografischen Hashwerten, dass es unmöglich ist zu sagen, ob es sich um eine komplett falsche Datei handelt oder z. Damit überprüft werden kann, ob eine Signatur korrekt ist, wird der öffentliche Schlüssel benötigt:. Wie die diese Meldung loswerden, steht im Abschnitt über Schlüsselbeglaubigung.

Mit --status-fd und --status-file kann man sich detailliert ansehen, was gpg so macht:. Wenn gpg-agent vor gpg gestartet wird, kann man ihm zum Cachen der Passphrase nutzen Dauer konfigurierbar.

Wenn kein Dämon läuft, wird der Prozess von gpg gestartet, aber nach der Aktion automatisch beendet, so dass man dies normalerweise nicht einmal mitbekommt und natürlich auch kein Cachen hat. Das hat zwar auch Nachteile, aber die folgenden Vorteile:.

Da der Serverprozess die ganze Zeit läuft anders als gpg oder die Programme, die gpg-Funktionen nutzen , kann er die Passphrasen cachen das ist konfigurierbar. Er kann, wiederum weil er die ganze Zeit läuft, ssh-agent ersetzen und die Anbindung an GnuPG-Smartcards bereitstellen.

Durch die Begrenzung des Funktionsumfangs der einzelnen Programme und die Verwendung einer Schnittstelle wird die Sicherheitsanalyse Audit der Programme einfacher. Die wichtigsten Aktionen, die gpg über das Assuan-Protokoll an gpg-agent auslagert:. Unter Linux sollte gpg-agent aus den Startdateien beim Login gestartet werden.

Die Kommunikation mit den Clients wird dabei durch exportierte Umgebungsvariablen ermöglicht siehe Doku von gpg-agent. Zu Testzwecken ist es aber möglich, mehrere Instanzen von gpg-agent zu starten. Es ist dann sicherzustellen, dass die nicht versuchen, denselben Socket zu erzeugen --no-use-standard-socket.

Schlüssel ziehen genauso wie Passwörter ihren Wert daraus, dass sie den bösen Jungs nicht bekannt sind. Dafür, dass sich das nicht ändert, sollte man sorgen.

Für alle relevanten Betriebssysteme und Internet-Anwendungen werden ständig Sicherheitslücken gefunden und gestopft. Man kann nie sicher sein, dass ein normaler Rechner nicht gerade von Schadsoftware kompromittiert ist. Schadsoftware hat unter normalen Umständen alle Rechte des Benutzers, sie kann also alle Dateien lesen, auf die der Benutzer Zugriff hat. Spätestens wenn es dieser Schadsoftware gelingt, durch Ausnutzen von Sicherheitslücken in privilegierter Software Kernel, grafische Oberfläche, Systemdämonen höhere Rechte zu erlangen, dann kann sie im Regelfall auch Tastatureingaben mitlesen.

Es kann also jederzeit passieren, dass der eigene Schlüssel samt Passphrase in die Hände eines Angreifers gelangt. Auch wenn Schlüssel kompromittiert werden können, sind sie nützlich, denn meistens sind sie nicht kompromittiert.

Gehen wir einfach mal davon aus. Sicherheit schafft man dadurch, dass man den Schutz der Schlüssel ihrer Bedeutung anpasst. Schlüssel, die triviale Absenderfälschungen bei E-Mails verhindern sollen als Spamschutz , muss man nicht aufwendig schützen. Auch schlecht geschützte Schlüssel stellen für viele Störenfriede eine quasi unüberwindliche Hürde dar.

Wirklich wichtige Aktionen sind normalerweise selten; deshalb kann man ihren Aufwand erhöhen und dadurch den Schutz verbessern. Das mag die Signierung wichtiger Verträge oder die Zertifizierung eines Schlüssels eines eigenen Unterschlüssels oder des Hauptschlüssels von jemand anderem sein. Dafür kann man dann ein sicheres System booten etwa Knoppix ohne Hardware für einen Internetzugang, also Netzwerkkabel raus und nur auf diesem den wertvollen Schlüssel verwenden.

Den eigenen Schlüssel zu schützen ist nicht das einzige Problem. Wie kann das passieren, ohne dass einem der Schlüssel geklaut wird? Wenn man eine Smartcard verwendet, kommt der Angreifer zwar nicht an den Schlüssel selber heran, aber er kann ihn benutzen, wenn er die Kontrolle über den Rechner hat. Für Signaturen kann man dies unterbinden. Man hat eine Datei, etwa ein Office-Dokument. Man will wissen, was man signiert und öffnet die Datei deshalb mit der Office-Software.

Wenn der Rechner kompromittiert ist was auch erst durch das Öffnen der Datei passieren kann! Für Angriffe auf einzelne Opfer kann man Virenscanner leicht überwinden. Ein cleverer Angreifer würde dann noch die Schaddatei gegen eine harmlose mit dem gewünschten Inhalt austauschen, so dass man jedenfalls mit der erzeugten Signatur nicht einmal nachweisen kann, dass einem eine manipulierte Datei vorgelegt wurde. Auch gegen so etwas kann man sich schützen: Erst signieren, Signatur vom Rechner entfernen, dann erst die Datei öffnen.

Und dann noch mal von der DVD booten und ein anderes Programm zur Anzeige verwenden rettet einen nicht, wenn beide Programme den angegriffenen Code gemeinsam nutzen, etwa beim Umgang mit Bildern. Und dann auf sichere Weise die Signatur zerstören, wenn einem der angezeigte Dateiinhalt nicht gefällt.

Dies mag an den Haaren herbeigezogen erscheinen. Auf einem kompromittierten System muss der Angreifer sich nicht mal die Mühe machen, die komplizierte Office-Software zu manipulieren. Es reicht, dass er andere Daten an die Smartcard schickt, als angezeigt werden.

Beim Onlinebanking gibt es als Schutz davor Kartenleser mit Display. Das funktioniert aber nur deshalb, weil sich der Inhalt von Kontotransaktionen mit wenig Text komplett darstellen lässt. Das ist nicht einmal bei längeren Textdateien praktikabel. Die einzelnen Teile eines Schlüssels sind zudem nicht gleich wichtig. Wenn andere den eigenen Schlüssel verifizieren Fingerprintvergleich , bezieht sich das nur auf den Hauptschlüssel.

Der Offline-Hauptschlüssel wird im Alltag nicht für Signaturen oder Entschlüsselung genutzt; das machen die Unterschlüssel. Wenn es sich um einen normalen Schlüssel handelt, dann werden die Unterschlüssel zwangsläufig in vergleichsweise unsicheren Umgebungen eingesetzt. Der Offline-Hauptschlüssel kann deswegen ein sehr viel höheres Sicherheitsniveau haben. Das bringt natürlich nur dann etwas, wenn die Kommunikationspartner das auch wissen und begreifen also Haupt- von Unterschlüsselsignaturen unterscheiden können ; die Vereinfachung, nur einen Schlüssel zu benötigen, geht mit einem gewissen Potential an Verwirrung einher, was bei sicherheitsrelevanter Software immer heikel ist.

Auf jeden Fall sinnvoll bei einem Schlüssel für normale Arbeitsumgebungen ist ein Offline-Hauptschlüssel mit Signaturfähigkeit. Der kann dann nämlich verwendet werden, um die Richtlinien für den Schlüssel zu signieren so dass diese sensible Information nicht durch das geringe Sicherheitsniveau der Unterschlüssel kompromittiert wird ; und an dieser Stelle kann man die Problematik und die technischen Aspekte erklären.

Bei Schlüsseln, die generell nur in einer Hochsicherheitsumgebung eingesetzt werden, bringt eine Differenzierung zwischen Haupt- und Unterschlüssel nichts.

Dementsprechend ist in dem Fall nicht wichtig, welche Fähigkeiten der Hauptschlüssel hat. Man kann ihn dann aufs Zertifizieren beschränken. Aus diesem Umstand empfehle ich jedem dringend, die Hauptschlüssel nicht in derselben Weise wie die Unterschlüssel zu speichern. Das kann, muss aber nicht eine externe Speicherung USB-Stick sein; eine sicher verschlüsselte Datei auf einem unsicheren Speichermedium tut es auch.

Auf diese Weise kann man den eigenen Zertifizierungen ein viel höheres Sicherheitsniveau ermöglichen als den eigenen Unterschlüsseln. Insbesondere sollte das Web of Trust idealerweise nur Zertifizierungen von sicheren Hauptschlüsseln verwenden Die Erklärung der einzelnen Schritte folgt am Ende des Codeblocks.

Normalerweise sollte man nicht mehr die folgende Anleitung zur Erzeugung von Offline-Hauptschlüsseln nutzen, sondern diese Scriptsammlung. Wichtig ist das sec. Es steht kein dahinter; das bedeutet, dass der geheime Schlüssel wirklich verfügbar ist. Alle geheimen Schlüssel Hauptschlüssel und Unterschlüssel in eine Datei exportieren. Es sei denn, der Schlüssel hat vor dem Export eine Passphrase bekommen, die unknackbar ist was natürlich auch für die Lagerung auf einem USB-Stick keine schlechte Idee ist.

Nur die Unterschlüssel exportieren. Alle geheimen Schlüssel also den des Hauptschlüssels und die der Unterschlüssel im normalen keyring löschen. Das sec zeigt an, dass der Hauptschlüssel nicht zur Verfügung steht.

Wenn man einen Schlüssel generiert, setzt GnuPG den ownertrust dieses Schlüssels automatisch auf absolut ultimate , damit er automatisch als gültig betrachtet wird und auch alle Schlüssel, die von ihm beglaubigt werden, als gültig angesehen werden. Sollte dieser Schlüssel für spezielle Zwecke verwendet werden und deshalb eher unsicher sein, sollte man den Wert auf vollständiges Vertrauen herabsetzen.

Wenn man einen geheimen Schlüssel aber nur importiert, ändert sich der ownertrust nicht! Im Fall eines Offline-Hauptschlüssels muss man also nach dem Importieren den ownertrust selber auf absolut ultimate setzen mittels --edit-key trust oder --trusted-key. Um Schlüssel zu signieren oder den eigenen Schlüssel zu verändern z.

Das sollte aber nur von einem sicheren System DVD aus geschehen. Oftmals wird man den Offline-Hauptschlüssel mit einer fiesen Passphrase gesichert haben. Es bietet sich deshalb an, wenn man den Hauptschlüssel für mehrere Operationen genötigt, nach dem Import in einem sicheren System mittels gpg --edit-key 0xeccb passwd die Passphrase auf etwas Gut-Handhabbares zu ändern; sonst ist man schnell genervt.

Es wurde schon mehrfach angesprochen, dass bestimmte Operationen nur innerhalb eines sicheren Systems stattfinden sollen.

Aber was ist das überhaupt, ein sicheres System? Diese Frage hat nicht speziell mit GnuPG zu tun, und man kann wahrscheinlich regelrecht eine Wissenschaft daraus machen.

Klar dürfte sein, dass dies eine vertrauenswürdige Softwareinstallation erfordert, die zudem nur so lange als sicher angesehen werden kann, wie sie keinen Angriffsmöglichkeiten ausgesetzt ist. Eine vertrauenswürdige Installation erfordert eine sichere oder überprüfbare Quelle. Allerdings kann man Windows aus diesen Quellen erst mal nur installieren, und für diesen Zweck wird wohl niemand eine Windows-Lizenz verbraten wollen.

Vermutlich ist es bei den meisten Distributionen alternativ möglich, die Installationsmedien dafür zu missbrauchen also ohne eigentliche Installation. Wenn man einen Rechner über hat, den man nicht für andere Zwecke benötigt z.

Für diesen Rechner gilt dasselbe wie für die Bootmedien: Sicher ist er nur, solange er physikalisch sicher ist, also niemand den Rechner manipulieren oder die Medien austauschen kann. Man nutzt eine Download-Distribution, deren Integrität man prüfen kann. Möglich ist das z. Wegen des rekursiven Elements ersetzt diese Varianten die vorigen nicht komplett, aber es mag vorteilhaft sein, als Alternative zu den Herstellermedien auch ein verifiziertes Knoppix zu haben.

Wenn das System dann erst mal läuft, ist es nur so lange sicher, bis man es mit potentiell schädlichen Daten in Kontakt bringt. Das tut man z. Man kann mit allerlei Tricks dafür sorgen, dass es sehr schwierig für eine Schadsoftware wird, das ganze System andere Benutzeraccounts, Kernel in Mitleidenschaft zu ziehen, aber das ist anspruchsvoll und kann hier nicht erklärt werden.

Smartcards sind ein weitgehend sicherer Schutz für Schlüssel. Eine Smartcard ist ein kleiner Computer. Man schreibt den Schlüssel rein, aber sie rückt ihn nicht mehr heraus. Man kann den Schlüssel nur noch über die Smartcard verwenden.

Entsprechend sicher sowohl im Sinne von Verfügbarkeit als auch im Sinne von Schutz sollte man das Backup des Schlüssels verwahren, sofern man eins gemacht hat ansonsten hat man bei einem Defekt der Smartcard verloren. Wenn man an die Schlüssel heranwill, muss man die Smartcard mit einer Art Elektronenmikroskop zerlegen. Das kostet angeblich einen siebenstelligen Betrag. Smartcards schützen die Schlüssel vor unbefugter Verwendung dadurch, dass man nach jedem "Einschalten" der Smartcard auch konfigurierbar: Nach drei Fehlversuchen für diese sperrt sich die Karte und kann nur durch einen Reset auf ihre Standardwerte also ein Löschen der Schlüssel wieder verwendet werden.

Smardcards erlauben den schmerzarmen Einsatz von Schlüsseln in unsicheren Umgebungen. Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass nur der Schlüssel selber geschützt wird; sein Missbrauch wird nicht allein durch die Verwendung einer Smartcard unterbunden.

Sobald die Smartcard einmal verwendet wurde, kann ein beliebiges Programm, das mit denselben Rechten also normalen Benutzerrechten läuft, beliebige Daten entschlüsseln und signieren lassen. Man kann allerdings nach jeder Verwendung die Karte aus dem Kartenleser ziehen. Das ist aber auch kein sicherer Schutz vor Missbrauch, dafür ist das nicht schnell genug möglich.

Er kann neue Unterschlüssel erzeugen deren privaten Teil er dann kennt und bestehende Zurückziehen revoke. Damit man eine Smartcard verwenden kann, muss gpg Lese- und Schreibrecht für den Kartenleser haben das erreicht man per udev.

Eine neue Karte muss erst mal mit einem Schlüssel versehen werden. Man kann sowohl einen bestehenden privaten Schlüssel auf eine Smartcard kopieren als auch einen neuen Schlüssel auf der Smartcard generieren lassen nur bei dieser Gelegenheit ist es möglich, den Schlüssel von der Karte auszulesen, um ein Backup anzulegen.

Beides erfolgt über das Kommando --edit-key. Kaufen kann man sie hier ein dazu passendes Lesegerät. Die technischen Probleme beim Schutz von Schlüsseln wurden schon erwähnt. In der Praxis mindestens gleichbedeutend ist aber das Verständnisproblem. Man kann Schlüssel zertifizieren und Daten signieren und verschlüsseln. Aber das ist ja nur Technik. Wenn man mit verschlüsselten oder signierten Daten konfrontiert wird, hat man demgegenüber irgendeine Haltung.

Auch wenn man selber Daten verschlüsselt oder signiert, verbindet man damit eine Änderung der Haltung ihnen gegenüber. Man muss an dieser Stelle sehr aufpassen, keine falschen Schlüsse zu ziehen. Eine Signatur bedeutet erst mal nur, dass jemand Zugriff auf den zugehörigen geheimen Schlüssel hatte und sich entschieden hat, ihn zu benutzen, sowie dass die signierten Daten nicht verändert wurden. Wie sicher verwahrt der Besitzer seinen Schlüssel? Wie sicher ist die Umgebung, in der er ihn einsetzt?

Es hat wenig Sinn, die eigenen Gewohnheiten auf andere zu übertragen, denn es gibt keinen allgemeinen Konsens über den Einsatz von Schlüsseln. Es gibt Leute wie den Autor dieses Textes , die fast alles signieren, was sie so verfassen und verschicken.

Das Argument ist, dass damit eine Allerwelts-E-Mail eine Bedeutung bekomme, die sie typischerweise nicht habe. Diese Fraktion signiert nur solche Dokumente, deren Bedeutung dadurch herausgehoben werden soll, und das auch nur nach entsprechend sorgfältiger Prüfung.

Wenn man sich dieses Problems bewusst ist, kommt man zum nächsten: Woher soll man wissen, in welche Gruppe jemand fällt? In engem Zusammenhang mit dem Einsatzzweck eines Schlüssels steht seine Sicherheit. Wenn ich alle meine E-Mails signiere, dann muss ich den Schlüssel auf dem System verfügbar oder jedenfalls von diesem System aus zugänglich haben, auf dem ich Mails schreibe.

Das ist üblicherweise das System, auf dem man Mails liest. Das stellt eine relevante obere Grenze für die Sicherheit dar. Selbst die Verwendung einer Smartcard rettet einen dabei nicht, weil die nur verhindert, dass einem der Schlüssel geklaut wird, nicht aber, dass man andere Daten signiert, als man signieren möchte. Das kann einem allerdings immer noch auffallen, wenn man den nötigen Aufwand treibt. Wenn man Signaturen erzeugen will, die wirklich verlässlich sein sollen, dann sollte man sich mehrere Schlüssel zulegen, damit man einen auf die Erzeugung verlässlicher Signaturen beschränken und entsprechend besser schützen kann.

Wie schützt man einen Schlüssel oder besser, weiter gehend: Man schützt ihn mit einer guten Passphrase und vielen Iterationen, siehe -s2k-count. Also etwa einem von DVD gebooteten System. Dieses Spiel kann man immer weiter treiben: Woher bekommt man ein sicheres Bootmedium?

Kann man der Hardware vertrauen? Wir signieren vom Verständnis her nicht in erster Linie eine Datei. Was interessiert uns eine Datei? Wir signieren das, was uns am Bildschirm angezeigt oder ausgedruckt wird; also das, was wir für den Inhalt der Datei halten. Wenn das System, auf dem die Datei angezeigt wird, kompromittiert ist, haben wir keine Kontrolle darüber, was wir signieren. Selbst ohne Softwareangriffe kann es zu Problemen kommen. Komplexe Dokumente können auf unterschiedliche Art angezeigt werden.

Notizen in einer Textverarbeitung werden nicht angezeigt oder nicht beachtet. Makros sind womöglich deaktiviert, verändern aber den Inhalt. Browser stellen komplizierte Webseiten unterschiedlich dar, binden in der Anzeige womöglich externe Inhalte ein die nicht signiert werden, sondern nur der Verweis auf sie.

Wenn es um komplexe Dokumente geht also um solche, die man sich nicht nur mit einem Editor in der Konsole anschaut , dann erzeugt man als erstes die Signatur, speichert die aber nicht in dem System, sondern auf einem Medium, das man dann von dem System trennt; etwa einem USB-Stick.

Diese Signatur kann man für den Fall der Fälle natürlich auch verschlüsseln. Diese Sichtung führt man dann am besten mit unterschiedlicher Software auf unterschiedlichen Systemen durch. Natürlich immer nur nach dem Booten von einem sicheren Medium Möglich ist auch, den Inhalt des Dokuments in ein zweites, nach Möglichkeit technisch einfacheres Dokument zu kopieren also etwa in eine Textdatei und nur beides zusammen zu signieren, damit man auf die sichere Variante verweisen kann.

Was der Empfänger davon hält, ist natürlich eine andere Frage. Grundsätzlich erscheint es sinnvoll, bedeutsame Dokumente, die signiert werden sollen, in einem einfachen Format zu erstellen z. Schlüsselrichtlinien können sehr unterschiedlich umfangreich sein. Eine reduzierte ist besser als gar keine. Man sollte deshalb idealerweise schon vor der Schlüsselerzeugung, das macht es für einen selber einfacher, die Richtlinie durchzuhalten folgendes aufschreiben:. Wofür dient dieser Schlüssel und wofür nicht?

Für welche Aktionen mit diesem Schlüssel ist man bereit, die Haftung zu übernehmen? Werden das eine Extrem mit einem Schlüssel, der auf einem von jemand anderen kontrollierten Rechner z. Webmailserver gespeichert ist, Allerwelts-E-Mails unterschrieben oder das andere Extrem z. Verträge oder wichtige Schlüssel CA-Signaturschlüssel? Werden auch die Unterschlüssel nur auf einem sicheren System verwendet extreme Variante, etwa für die Unterzeichnung bedeutender Verträge?

Befinden sich Haupt- bzw. Unterschlüssel auf einer Smartcard? Welche Art Dokument wird mit diesem Schlüssel signiert? Wenn es sich nicht um ein sicheres System handelt, auf dem der Schlüssel gespeichert und eingesetzt wird, wie ist die Sicherheit des Systems einzuschätzen? Administriert man es selber, wird es von anderen mitgenutzt, nutzt man es nur für spezielle Zwecke, oder ist es angreifbar, weil man damit surft, chattet, E-Mails liest, komplexe Dokumente öffnet? Wie sicher sind der Speicherort bzw.

Zehn davon auf einem Zettel, den man immer am Körper trägt, die anderen zehn unauffällig in einem von dicken Büchern im Regal. Die Eingabe der Passphrase kann selbstverständlich nicht z.

Wer Paranoia findet, darf sie behalten. Wird die Richtlinie nie verändert, sondern nur ggf. Verweist man auf frühere Versionen und eventuelle zusätzliche Signaturen von Dritten für diese Versionen? Man kann darauf hinweisen, dass man niemals in einer neueren Version der Richtlinie ein höheres Sicherheitsniveau behaupten wird. Wenn man den Schlüssel sicherer verwendet oder lagert als früher und das in die Richtlinie übernimmt, muss man darauf hinweisen, dass das nicht immer so war.

Signiert man die Richtlinie immer nur oder auch mit dem Hauptschlüssel, weil der sicherer ist als die Unterschlüssel? Unterschiede für die Zertifizierungslevel --ask-cert-level 2 und 3 ; wenn man vorbildlicherweise signature notations --set-notation verwendet, um präzisere Informationen über die Art der Überprüfung z. Personalausweis; seit langem persönlich bekannt oder die Sicherheit des zertifizierten Schlüssels nach Aussage des Besitzers, denn überprüfen kann man das typischerweise nicht zur Verfügung zu stellen, muss man die sinnvollerweise hier definieren.

Es bringt nichts, diese Datei selber insgesamt mit begrenzter Gültigkeit zu signieren: Die Signaturen Dritter sind für den Fall, dass der eigene Schlüssel kompromittiert wurde. Und dann sind die eigenen Signaturen eh nichts mehr wert. Man sollte eine Richtlinie möglichst selten ändern, wenn man Signaturen von Dritten hat, weil man die für jede neue Version erneut beschaffen muss, wenn man Dritten nicht den Abgleich unterschiedlicher Versionen zumuten will. Links auf die alten Versionen des Dokuments insbesondere dann, wenn dies mehr oder andere Signaturen von Dritten hat.

Links auf die Richtlinien anderer Schlüssel, die man verwendet. Um bei neuen Schlüsseln nicht das Dokument ändern zu müssen, ist es sinnvoll, auf ein anderes Dokument zu verweisen, das ggf. Und zu guter letzt ist es natürlich nett, wenn man anderen die Übernahme der eigenen Schlüsselrichtlinie gestattet, indem man sie unter eine entsprechende Lizenz stellt z. Diese Richtlinie veröffentlicht man dann im Internet.

Das hat natürlich nur dann einen Wert, wenn man sie auch signiert. Auf keinen Fall sollte man die Richtlinie "unbemerkt" ändern. Wenn man anders verfahren will als bisher, sollte man, anstatt die Richtlinie zu ändern, eine neue Richtlinie erstellen, darin die alte referenzieren, ggf. Dabei sollte man bedenken, dass sich die Sicherheit eines Schlüssels im Zeitablauf nur verringern kann und dass die Sicherheit des Schlüssels und der Verifizierungsaufwand in einem gesunden Verhältnis stehen sollten.

Es bringt wenig, besonders gut zu prüfen, wenn man nur mit einem eher unsicheren Schlüssel zertifiziert. Woher kennt man die Richtlinie eines Schlüssels? Das Dokument behauptet, dass der Schlüssel hochsicher sei, und diese Behauptung wird nun mit der Signatur des Schlüssels abgesichert, der üblicherweise nur so sicher ist, wie das Dokument behauptet? Wie soll man dieses Problem lösen? Dadurch, dass die Richtlinie immer zusammen mit dem Schlüssel signiert wird.

Man lässt sich nicht nur den Fingerprint des Schlüssels bestätigen, sondern auch den des Richtliniendokuments z. Wenn man einen Schlüssel über das web-of-trust verifiziert und ihm mehr als ein minimales Sicherheitsniveau attestieren will, sollte man idealerweise von allen für die Verifizierung dieses Schlüssels benötigten Schlüsseln eine Signatur für die Richtlinie dieses Schlüssels haben.

Das ist allerdings gegenwärtig Wunschdenken; kaum jemand hat eine Schlüsselrichtlinie, ganz zu schweigen von Drittsignaturen dafür. Die Drittsignaturen für die Richtlinie wären nicht erforderlich, wenn sie von einem Offline-Hauptschlüssel signiert ist.

Die Frage ist dann natürlich: Woher soll man sicher wissen, dass es sich um einen Offline-Hauptschlüssel handelt? Der Haupteinwand scheint zu sein, dass sich ja auch heute schon niemand um die saubere Verifizierung von Schlüsseln und Signaturen kümmere, deshalb sei es schlecht investierter Aufwand, diesen Teil zu verbessern. Wie schmerzfrei das ist, hängt sehr davon ab, welches Mailprogramm man verwendet. Webmail kann man dafür mehr oder weniger vergessen.

Aber der ist ja in Open-Source-Software implementiert, damit kommt Microsoft halt nicht klar. Hier gibt es Infos zu Thunderbird. Das Hauptproblem ist, dass Outlook nicht einmal normale Textmails korrekt anzeigt, wenn sie signiert sind.

Outlook hält dann den Text für ein Attachment. Und zeigt die eigentliche Signatur natürlich als zweites Attachment, was den normalen Empfänger verwirrt. Möglich, aber für beide Seiten unkomfortabel. Security is a process, not a product. Da Suchmaschinen häufig mit Fehlermeldungen gefüttert werden die folgenden können Meldungen von gpg oder darauf aufsetzenden oder ähnlichen Programmen sein: Siehe hier die Gültigkeit der Signatur kann nicht überprüft werden Es gibt ein paar Voraussetzungen dafür, dass die Gültigkeit einer Signatur geprüft werden kann.

Siehe hier Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist Signatur kann nicht geprüft werden: Kein öffentlicher Schlüssel Spezielle Varianten der vorigen Meldung. Siehe hier und zur Lösung hier Sie benötigen eine Passphrase, um den geheimen Schlüssel zu entsprerren Sie versuchen eine Aktion durchzuführen, für die ein geheimer Schlüssel benötigt wird z.

Ein asymmetrischer Schlüssel muss sehr viel länger sein als ein symmetrischer, um dieselbe Sicherheit zu bieten: Änderung der Gültigkeit des Hauptschlüssels: Bitte wählen Sie, wie lange der Schlüssel gültig bleiben soll.

Direkte Eingabe des Zieldatums im --edit-key -Menü: Wenn man die Prüfung mit gpg direkt durchführt, sieht man wenigstens, was los ist: Signatur vom Fr 23 Jul Dieser Schlüssel ist verfallen! Ein abschreckendes Beispiel für die Anzeige eines Schlüssels mit vielen Unterschlüsseln: Warum es so viele Unterschlüssel sind, zeigt sich bei einem anderen gpg-Aufruf siehe die Spalte ganz rechts:





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